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Mieterportal freischalten

Mieter bekommen einen eigenen Zugang für Dokumente, Zählerstände und Meldungen.

Das Mieterportal gibt deinen Mietern einen eigenen Zugang. Sie holen sich dort ihre Dokumente, melden Zählerstände und Schäden – und du bekommst weniger Anrufe.

Mieterportal aus Sicht eines Mieters

Zugang einrichten

Auf der Vertragsseite schaltest du je Mieter den Portalzugang frei. Voraussetzung ist eine hinterlegte E-Mail-Adresse. Der Mieter bekommt eine Einladung und vergibt sich ein eigenes Passwort.

Du entscheidest je Mieter, ob er Zugang bekommt. Es ist kein Alles-oder-nichts.

Was Mieter sehen

  • Ihren Mietvertrag mit Miete und Bestandteilen
  • Dokumente, die du ausdrücklich für das Portal freigegeben hast – Abrechnungen, Schreiben
  • Ihre Zählerstände und die Möglichkeit, neue zu melden
  • Schadensmeldungen und deren Stand

Was Mieter nicht sehen

Andere Mieter, andere Einheiten, deine Belege, deine Auswertungen, deine Notizen. Und auch bei den eigenen Dokumenten gilt: Sichtbar ist nur, was du freigegeben hast. Eine Datei ist im Portal erst zu sehen, wenn du sie dafür markierst.

Zählerstände vom Mieter

Meldet ein Mieter einen Stand, landet er bei dir zur Bestätigung. Erst danach fließt er in die Abrechnung ein. So sparst du die Ablesung, behältst aber die Kontrolle über die Zahlen.

Schadensmeldungen

Eine Meldung aus dem Portal erscheint bei dir mit Beschreibung und Fotos und wird zu einer Aufgabe. Du hältst den Stand fest, der Mieter sieht ihn im Portal – das erspart die Nachfrage, ob sich schon etwas tut.

Wieder abschalten

Den Zugang kannst du jederzeit entziehen. Der Mieter kann sich dann nicht mehr anmelden; seine bisherigen Meldungen und Zählerstände bleiben bei dir erhalten. Beim Auszug solltest du den Zugang beenden.